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Mittwoch, 17. September 2014

Endlich....

ist es soweit. Gestern um 19:27 Uhr kam meine Nichte Ronja zur Welt. Sie hat uns ganz schön zappeln lassen und musste dann mit Kaiserschnitt geholt werden. Mama und Tochter sind wohlauf.

Mit 3,65 kg und 56 cm ein ganz schöner "Brocken", wie man in Österreich sagt. Und ganz der Papa, nur die Nase ist von meiner Schwester.

Mittwoch, 2. Januar 2013

Nach langer Zeit

Bin ich mal wieder auf meinem Blog. Irgendwie reizt es mich wieder, hier zu schreiben. Ich bin gerade innerlich so angenehm ruhig und gelassen. Hoffentlich hält diese Zustand länger an, es fühlt sich nämlich gut an.

Ich hatte schöne Weihnachten mit meiner Mutter und meiner Schwester und ruhige Silvester mit meinem Mann.

Ich habe gerade festgestellt, dass bei meinen Kommentaren nur die Zahl dabei steht, wenn 1 Kommentar zu einem Beitrag da ist. Wenn mehrere sind, dann steht hier nur "Kommentare" ohne Zahl. Falls jemand weiss, woran das liegt und wie ich das einstellen kann, bitte sagt mir Bescheid.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein frohes und gesundes neues Jahr.

Alles Liebe

Freitag, 31. Dezember 2010

Die letzten Tage

Meinem Zahn ging es nach 2-3 Tagen wirklich wieder besser. Was bin ich froh. Dafür bekam ich dann Ohrenschmerzen, die aber nach einer Nacht auf der Wärmflasche auch wieder weg waren.

In der Firma hatten wir die letzten Tage sehr viel Streß, weil so viele Leute gefehlt haben. 

Heute muss ich zum Glück nicht arbeiten. Ich war aber trotzdem schon um 7 Uhr wach und habe die Gunst der Stunde genutzt, um einkaufen zu gehen. Keine Leute im Geschäft und ich war schnell wieder zu Hause. Nun können wir den Tag gemütlich verstreichen lassen und dann Silvester feiern. Bei uns ist es wie immer ruhig. Wir machen uns Brötchen, die wir den Abend über essen, schauen was im Fernsehen so kommt und kurz nach Mitternacht rufe ich wie immer meine Tante an und gratuliere ihr zum Geburtstag. Das ist schon Brauch bei mir.


Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein schönes, erfülltes Jahr 2011.


Sonntag, 26. Dezember 2010

Das braucht kein Mensch

Heilig Abend war schön ruhig alleine mit Stefan zu Hause. Vormittag waren wir bei Regen noch schnell einkaufen und haben dann den Tag zu Hause verbracht. Am Nachmittag wurde der Christbaum geschmückt und dann haben wir es uns vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Am Abend hatte ich einen kurzen Anfall von Heimweh und Stefan hat mich dann in den Arm genommen und getröstet. Ein Päckchen lag doch unter dem Christbaum, von meiner Schwester. Sie hat uns ein Blechschild mit einem VW-Käfer und einem VW-Bulli drauf, das man als Kalender verwenden kann, geschenkt. Und nachdem ich diese Autos als Modell sammle, hab ich mich riesig darüber gefreut.

Bildquelle: beetle-and-more

Gestern waren wir bei Schwiegermutter zum Essen. Es kam dann noch eine Schwester von Stefan mit ihrem Freund zum Essen und zum Kaffee noch ein Neffe mit seiner Frau. Wir hatten einen lustigen und schönen Tag. Noch dazu hat seine Schwester ihren jungen Jack Russel mitgebracht. Ich liebe Hunde und habe mich den ganzen Nachmittag mit ihm beschäftigt.

Leider machte mein rechter, unterer Backenzahn Zicken und ich musste am Abend eine Tablette gegen die Schmerzen nehmen. Und heute Nacht habe ich fast nichts geschlafen. Also heute Früh beim Notdienst angerufen. Das einzige Positive an der Sache ist, dass der Zahnarzt, der heute Notdienst hat in unserer Siedlung ist und ich nur einmal über die Straße gehen muss. Also werde ich da um 10 Uhr hingehen. Und das, wo ich eh so Angst vorm Zahnarzt habe. Mal sehen, was dabei rauskommt, hauptsache die Schmerzen sind dann weg.


Nachtrag:

Der Zahnarzt hat sich alles genau angesehen und geröngt. Am Zahn selber ist nichts zu erkennen, aber das Zahnfleisch ist entzündet. Er hat mich dann gespritzt und das Zahnfleisch gesäubert und zum Schluss noch eine Salbe drauf. In ein bis zwei Tagen sollte es besser sein. Und jetzt darf ich nichts essen und trinken, bis die Betäubung weg ist. 

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Gewohnheitstier

Gestern habe ich, wie alle andern auch, in der Firma einen neuen/alten PC bekommen, weil wir irgendwie alle an das Netzwerk der Firma angeschlossen werden, oder wie immer das heisst. 
Auf jeden Fall muss ich mir jetzt alles wieder so einrichten, wie ich es gewohnt war. Ich war gestern Abend richtig platt, weil das Arbeiten anstrengend war, wenn nicht alles dort ist, wo man es sucht. 
Ich werde wohl heute etwas früher in die Firma fahren, damit ich mich noch ein bisschen damit beschäftigen kann, bevor die Kunden wieder anrufen und ich zu nichts mehr komme. 
Ich hab mich heute früh schon furchtbar gefreut, als ich das Päckchen vom Freund meiner Mutter und das meiner Freundin zum Geburtstag geöffnet habe. Einmal war es ein Handtuch mit meinem Sternzeichen drauf und einmal eine Geschenkpackung mit Duschgel, Bodylotion und Eau de Toilett von meinem Lieblingsparum. Und Mama hat mich auch gleich früh angerufen und mir ein Gedicht aufgesagt. 

Und jetzt mach ich mich in die Firma und hoffe, dass der Arbeitstag bald rum geht.

Freitag, 1. Januar 2010

Neues Jahr

Schön war Silvester, ruhig mit Stefan zu Hause. Wir haben uns wie jedes Jahr Brötchen mit Fisch, Lachs und Eiern gemacht und die den Abend über genossen. Aber irgendwie war es heuer anders als sonst. Wir hatten frei und es war ein Tag wie jeder andere. Die Silvesterstimmung kam erst, als ich die Brötchen für uns vorbereitete und wir es uns dann vor dem Fernseher gemütlich gemacht haben. 

Und wie jedes Jahr hab ich mir die Pummerin und den Donauwalzer übers Internet angehört. (Wer die Pummerin hören will, klicke hier) Dann haben wir auf dem Balkon das Feuerwerk bestaunt und ich musste ganz intensiv an meine Schwester und meine Mutter denken. Mama in Österreich und Katja feierte heuer den Jahreswechsel in Lüneburg, wo sie einen Mann kennengelernt hat. Und noch während dem Feuerwerk habe ich meine Tante angerufen, die heute Geburtstag hat. Ich bin jedes Jahr die erste, die ihr gratuliert und ist für mich schon Ritual, das zum Jahreswechsel dazu gehört.
Ich wünsche euch allen ein gutes, neues Jahr 2010.


Sonntag, 27. Dezember 2009

Lang, lang ist´s her...

...seit ich hier was geschrieben habe.

Viel ist in der Zwischenzeit passiert. Negatives wie positives. Ich hatte einfach keinen Kopf zum Bloggen.  Das, was mich beschäftigt hat, war nichts für hier, und irgendetwas wollte ich einfach nicht schreiben. Aber es geht mir gut, und es wird von Tag zu Tag besser.  

Ich danke Euch für Eure Treue und auch die Nachfragen, ob alles in Ordnung ist bei mir. 
Weihnachten hab ich streßfrei mit meinem Mann verbracht. Aber die Zeit davor war sehr anstrengend. Für mich und meinen Mann. Aber nicht wegen Geschenke besorgen oder so. Nein, in der Firma war die Hölle los. Stefan hatte keinen Tag unter 12 Arbeitsstunden. Und am Abend waren wir dementsprechend platt. Irgendwie sind wir froh, dass Weihnachten vorbei ist. Wir hatten nicht mal Zeit, einen Christbaum zu kaufen. Aber das hat der Stimmung am Heiligen Abend keinen Abbruch getan. Wir haben es genossen, den Tag ohne Streß zu verbringen. 

Von meiner Mutter habe ich zu meinem Geburtstag, zwei Tage vor Weihnachten, einen sogenannten "Wendestein" bekommen, und Stefan das gleiche in Armband-Form zu Weihnachten.  Wer nun wissen will, was es damit auf sich hat, der klicke bitte hier. Auf den Namen "Wendestein" kam der Erfinder, weil eine ältere Dame bei ihm im Geschäft mal erwähnte, sie würde gerne wieder einen Wendestein haben, weil sie ihren verloren hat. Er soll alles Unheil vom Träger abwenden. 

Meine selbstgestrickten Schals sind bei Mama, ihrem Freund und meiner Schwester auch sehr gut angekommen und auch anderen Freunden konnte ich damit schon Freude bereiten. Mittlerweile habe ich auch schon Mützen für Stefan, einen Arbeitskollegen und mich gestrickt. 

Apropos Arbeitskollege von Stefan. Bei der Weihnachtsfeier seiner Firma hat genau dieser Kollege auch seine Frau mitgebracht und wie es das Schicksal wollte, sind wir nebeneinander gesessen. Sie ist aus Bayern und es hat nicht lange gedauert, da haben wir nur noch im Dialekt gequatscht. Wir hatten so viel Spaß obwohl wir eigentlich alle nicht auf diese Feier wollten. Am nächsten Tag haben wir uns am Weihnachtsmarkt getroffen und waren dann Essen. In der Zwischenzeit waren wir schon zweimal bei A. und R. zum Kaffee und haben öfter miteinander telefoniert. Ich freue mich, A.kennengelernt zu haben. Und das beruht auch auf Gegenseitigkeit. 


Nun muß ich 3 Tage arbeiten und dann wird ruhig und gemütlich ins neue Jahr gerutscht.

Sollten wir uns bis dahin nicht mehr lesen, wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins Jahr
feuerwerk-0028.gif von 123gif.de



Mittwoch, 2. September 2009

Wochenende

Am Sonntag kam eine Nichte von Stefan nach 15 Jahren mit ihren drei Kindern aus Kanada wieder nach Deutschland. Ihr Bruder, ihre Schwester und deren Freund sind schon ein paar Tage zuvor zu ihr nach Kanada geflogen, um ihr beim packen der Sachen zu helfen.

Nun warteten wir am Sonntag früh gespannt am Flughafen auf die Ankunft. Es war noch immer nicht sicher, ob alles glatt geht, weil ihr Ex-Mann zu allem fähig ist und wir Angst hatten, dass er den Abflug doch noch verhindern wollte.

Der Stein, der uns allen vom Herzen fiel war groß, als sie alle endlich durch die Tür kamen und deutschen Boden unter den Füßen hatten. Nach einer herzlichen Begrüßung und der Abwicklung von Leihauto usw machten wir uns auf den Weg zu ihrem neuen Zuhause.

Dort warteten schon die anderen und begrüßten uns alle herzlich. Wir haben dann gegrillt und viel erzählt und gelacht.

Wir sind alle sehr froh, dass sie es nach so vielen Jahren endlich geschafft hat, wieder in ihre Heimat zu kommen. Für die Kinder wird es anfangs ein bisschen schwer werden, weil sie nur englisch sprechen, aber sie werden das sicher schaffen uns sich hoffentlich bald wie zu Hause fühlen.



Dienstag, 19. Mai 2009

In Gedenken an Papa


Zum Abschied

Es war ein Jugendtraum von dir, den du dir mit dem Motorrad vor einigen Jahren erfüllt hast. Deine Augen haben geleuchtet wie die eines kleinen Kindes vor dem Christbaum.

Du warst immer ein sicherer, vorausschauender Fahrer, egal ob Auto oder Motorrad. Hast sogar Auszeichnungen für jahrelanges, unfallfreies Fahren bekommen.

Einige Männer in deinem Alter haben sich zusammengeschlossen um ihrem Hobby zu frönen, dem Motorrad. Viele Ausflüge habt ihr gemeinsam gemacht.

Am 14.Mai 2006 seid ihr wieder losgefahren, diesmal nach Dresden. Du wolltest die Stadt immer schon mal sehen. Am Freitag, dem 19.Mai 2006 habt ihr den Heimweg angetreten. Alles ging gut, bis Oberösterreich. Dann ein Zwischenfall, ein Auto und dein Motorrad.


Am Abend dann der Anruf. Du kommst nicht mehr nach Hause. Ich kann es nicht glauben, das kann doch nur ein schlechter Traum sein. Ich falle in ein tiefes Loch. Vor drei Monaten hast du mich noch besucht. Wir haben viel geredet und vieles geklärt. Wollten das wiederholen. Du hast dich so wohl gefühlt. Ich war so glücklich, dich bei mir zu haben. Und nun soll ich dich nie wieder sehen? Du warst noch nicht so alt, hast gerade begonnen zu leben, deine freie Zeit zu genießen.

Und nun bist du tot, gestorben auf deinem Jugendtraum. Warum DU, warum so früh, warum SO?

Du hinterlässt eine große Lücke, ein tiefes, schwarzes Loch.

Ich vermisse dich…PAPA!!
 


Heute jährt sich dieser Tag zum dritten mal. Diese Zeilen habe ich geschrieben, als ich vom Tod meines Papas erfahren habe. Und auch heute noch ist er sehr präsent. Mal kann ich gut damit umgehen, dann wieder tut es mir sehr weh zu wissen, dass ich ihn nie wieder sehen werde. Aber ich spüre, dass er bei mir ist, auf mich schaut und mir zur Seite steht. PAPA ... ich liebe und vermisse dich noch immer.

Sonntag, 17. Mai 2009

Urlaub

Wie schnell doch eine Woche Urlaub vergeht.

Meine Schwester hat sich ein neues Hobby zugelegt, inspiriert durch Stefan´s Modellbau. Da sie auf Gothic und Dunkles steht, hat sie sich die Villa Vampir zum Basteln gekauft. Und dann ging es los. Erst hat sie alle Einzelteile angemalt, dann zusammengeklebt, dann ging es daran, das Haus zu verschönern. Stefan hat ihr dann den Friedhof gebastelt und sie hat ihn mit den Kleinigkeiten ausgeschmückt. Danach kam die Bodenplatte dran. Beim Zaun hat sie sich die Mühe gemacht, alle einzelnen Stücke zu bemalen und ein bisschen etwas auszubrechen, damit er alt aussieht. Zwischendurch haben wir noch ein paar Figuren dazugekauft. Mit Pilzen und Farnen hat sie den Untergrund noch aufgepeppt. Sie war die ganze Woche am Basteln. Am Samstag haben wir es dann gut verpackt, damit sie es unbeschadet mit dem Zug nach Österreich transportieren kann. Es hat auch wunderbar geklappt, nichts ist runtergefallen. Und hier eine kleine Collage:



durch Klick aufs Bild kommt ihr zur größeren Ansicht.




Ich freu mich, dass sie eine Beschäftigung gefunden hat. Bin mal neugierig, ob sie es zu Hause weitermacht. Sie will ja auch noch eine Burg nachbauen.
Und trotzdem mach ich mir Gedanken um sie. Sie ist innerlich zerrissen und weiss noch nicht, wo sie hingehört. Sie spürt auch, dass sich etwas in ihrem Leben ändern muss, aber sie weiss noch nicht wie und was. Nachdem ich ja schon einen kleinen Weg zurückgelegt habe auf dem Weg zu mir selbst und gerade dabei bin, noch allerlei zu lernen, weiss ich, dass und wie es klappen kann. Aber ich kann es ihr nicht vermitteln, weil sie noch nicht offen ist dafür. Ich weiss, dass sie selber draufkommen muss. Aber es tut mir weh sie leiden zu sehen und ihr nicht helfen zu können. Ich hoffe, dass sie bald ihre Mitte findet und zufrieden durchs Leben gehen kann.

Ich geh jetzt ins Bett und versuche zu meditieren und mich zu entspannen. Ich wünsch euch allen einen schönen Wochenbeginn.



Samstag, 9. Mai 2009

Besuch

Morgen kommt meine Schwester für eine Woche zu Besuch. Diesmal alleine und ich freu mich schon wie ein Schneekönig!

Diesen Award hab ich von Jrene und ich freu mich riesig darüber:



Er soll an 5 Blogs weitergegeben werden, aber ich kann mich nicht entscheiden. Es gibt mehrere Blogs, wo man das Liebevolle spüren kann. Ich werde es aber trotzdem versuchen:




Es können sich aber alle den Award mitnehmen, die hier lesen und sich angesprochen fühlen. Ihr steht nicht umsonst in meiner Linkliste und ich nehme von jeder Seiter wieder etwas für mich mit.




Samstag, 25. April 2009

Das letzte Wochenende

Am Samstag vorige Woche waren wir bei der Schwester von Stefan zum 55. Geburtstag eingeladen. Es war eine Überraschung für Anne, sie wusste nicht dass wir und auch ihre Mutter kommen würden. Es ist gelungen, sie hat bis zum Schluss nichts geahnt. Dementsprechend freudig war die Begrüssung. Es gab am Nachmittag Kaffee und Kuchen und am Abend noch Braten mit verschiedenen Salaten. Selbstgemacht von ihren Kindern, ausser dem Braten, der kam vom Metzger. Wir hatte sehr viel Spass und haben uns gefreut, viele wiederzusehen, die wir schon lange nicht mehr gesehen haben.

Hier ein paar Fotos von der Feier:



Am Sonntag haben wir dann das schöne Wetter genossen und sind durch die Gegend gefahren. Über Strassen, wo wir noch nie waren. Es war einfach ein schöner, erfüllter Tag ohne Stress und Hektik.





Heute haben wir uns neue Sessel, einen Sonnenschirm + Ständer und eine neue Tischdecke für den Balkon gekauft. Auf den alten Sesseln bekam man nach einiger Zeit Kreuzschmerzen, das gehört nun der Vergangenheit an. Weil wir die Auflagen für die Stühle vergessen hatten, musste Stefan nochmal weg. Ich hab in der Zwischenzeit gesaugt und unseren Wohnzimmertisch geputzt. Nun erstrahlt nicht nur der Balkon.




Die Schnitzel mit Pommes und Gurkensalat, alles selbstgemacht, haben wir natürlich am Balkon gegessen. Es war wie ein kleiner Kurzurlaub. Die Ruhe, die Sonne, es geht mir gut, ich geniesse jeden Augenblick.


Es wird bei mir von Tag zu Tag besser. Alles verändert sich und geht fast von alleine, ich lächle öfter, bin besser drauf, gehe aufrechter, bin nicht mehr so verspannt.


Die Woche hatte ich einen komischen Traum. Stefan sollte mir eine Spritze geben, damit ich sterbe. Wir haben uns stumm voneinander verabschiedet, er hat mir die Spritze gegeben und dann haben wir gewartet. Ich hatte keine Angst vorm sterben, ich dachte mir nur, dass es schade ist, dass ich gerade jetzt sterben muss, wo doch gerade alles so super läuft. Aber in mir war eine Ruhe, wie ich sie nicht kenne. Und ich habe viel Liebe von Stefan gespürt. Als ich früh aufgewacht bin, dachte ich nur: "Super, ich lebe ja noch."


Dieser Traum hat mich den ganzen Tag nicht losgelassen. Ich denke mal, dass sich in nächster Zeit etwas verändern wird, oder das ich irgendwas loslassen muss. Oder dieser Traum symbolisiert nur meine jetzige Situation. Ich bin ja in ständiger Veränderung und lasse los.




Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen entschuldigen, dass ich so selten in Blogs schreibe, aber irgendwie fehlt mir ständig die Zeit, teils durch die Arbeit und weil ich in der Freizeit im Moment andere Prioritäten setze. Aber ich schaue regelmässig bei euch vorbei und erfreue mich an den Beiträgen.




Montag, 13. April 2009

Feiertagsbeschäftigung

4 Tage frei, da hat man viel Zeit für Sachen, die man sonst nicht mal anfangen würde. Am Freitag habe ich endlich ein Projekt begonnen, das ich schon lange vorhatte, ein kleines Diorama bauen. Zur Erklärung: ein Diorama ist eine kleine Landschaft wie bei Modelleisenbahnen, nur ohne Eisenbahn.
Angeregt wurde ich durch Stefan, der gerade ein Großes baut, und ich wollte das auch mal probieren und mir meinen eigenen, kleinen Imbiss zaubern, zumindest fiktiv.

Heute habe ich es noch mit Kleinigkeiten ausgeschmückt und das ist nun das Ergebnis:

Hubschrauberperspektive



Rohzustand



Plakatwand, damit man die Getränkekisten nicht so sieht





reger Betrieb vor dem Imbiss







Katze im Baum



Brunnen mit Wasser



Tatütata, die Post ist da




Man braucht ganz schön viel Geduld bis man alles dort hat, wo man es hinhaben will. Und ich bin richtig stolz, dass es das erste Mal gleich so super gelaufen ist, mit nur ganz wenig Unterstützung von Stefan.


Aber ich hab nicht das ganze Wochenende gebastelt, ich war auch wieder Gassi und hab dabei ganz schön Farbe im Gesicht bekommen. Und gestern waren wir bei der Nichte von Stefan, da haben wir wieder mal einen Teil seiner Familie gesehen. Es gab viel zu reden und lachen und war richtig schön.


Und das war die Wochenendbeschäftigung von Bazi:






Sonntag, 5. April 2009

Lala

Heute war ich wieder knapp 3 Stunden Gassi und hab es nun endlich geschafft, Fotos zu machen. Darf ich vorstellen, Lala:



Eine von vielen Schützlingen aus dem Refugium.

Wie ihr auf dem nächsten Foto sehen könnt, wurde Lala erst vor kurzem am rechten Hinterbein operiert. Aber sie läuft schon wieder wie wenn nichts wäre nur dass sie dieses Beinchen noch nicht voll belastet.



Sie ist eine ganz Süße und braucht auch zwischendurch mal ihre Streicheleinheiten, die ich ihr natürlich sehr gerne gebe. Es ist einfach schön und entspannend, mit den Hunden spazieren zu gehen. Und noch schöner daran ist, wenn man sieht, wie sich die Hunde freuen, wenn man sie abholt. Manche können es gar nicht erwarten, endlich in den Wald zu kommen.


Und dann hab ich heute noch etwas entdeckt, obwohl das sicher schon länger da ist. Könnt ihr es auch sehen?



Gleich nach dem ich wieder zu Hause war, sind wir kurzfristig zur Schwiegermutter nach Würzburg gefahren. Bei uns schönster Sonnenschein, dort bewölkt, Regen und überhaupt grausliches Wetter. Aber wir wurden mit gutem Essen und einigen Lebensmitteln für zu Hause entschädigt.