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Sonntag, 25. Januar 2015

Gedankenringelspiel

Es wird einfach nicht ruhiger. Am Freitag haben wir erfahren, dass unser Standort bis Ende des Jahres geschlossen wird. Habe ich schonmal erwähnt, dass ich solche Veränderungen haße?

Ich habe natürlich gleich mal vorgefühlt, ob es die Möglichkeit gibt, an den Standort nach Österreich zu wechseln mit Unterstützung von der Firma beim Umzug. Könnte klappen. Soweit - sogut.

Aber nun die Ungewissheit. Klappt es wirklich? Und wenn ja, wie sollen wir den Umzug stemmen? Was machen wir mit den Autos, die können wir nicht mitnehmen? Wer hilft uns in Österreich, eine Wohnung und Arbeit für meinen Mann zu finden? Fragen und Gedanken die sich in meinem Kopf drehen. Und ich kann sie nicht stoppen. Es ist zum wahnsinnig werden.

Hoffentlich weiß ich bald etwas konkretes.


Montag, 2. Juni 2014

So fängt die Woche....

...nicht gut an.

Unsere Nachbarn unter uns lassen uns nicht schlafen. Fast jede Nacht, irgendwann zwischen 0 Uhr und 2 Uhr beginnt da unten ein Rumpeln und die Kinder machen Lärm, so dass wir im Schlafzimmer entweder wieder aufwachen oder nicht einschlafen können.

Ich bin mit den Nerven schön langsam am Ende.

Und es kommt schon wieder alles zusammen. Zwistigkeiten in der Familie meines Mannes, ein Freund (?), der den Kontakt plötzlich abbricht, und wir haben keine Ahnung warum.

Das belastet mich harmoniebedürftigen Menschen doch sehr.

Mittwoch, 9. Februar 2011

So schnell kann es gehen

Gestern haben ich und vier andere Kollegen die betriebsbedingte Kündigung bekommen. Keiner wusste vorher etwas oder hat auch nur was geahnt. Es kam wie eine kalte Dusche. Und nun steh ich da, und weiß noch gar nicht richtig, was los ist. Das muß ich erst mal verdauen, aber es fühlt sich sch... an.

 

Sonntag, 26. Dezember 2010

Das braucht kein Mensch

Heilig Abend war schön ruhig alleine mit Stefan zu Hause. Vormittag waren wir bei Regen noch schnell einkaufen und haben dann den Tag zu Hause verbracht. Am Nachmittag wurde der Christbaum geschmückt und dann haben wir es uns vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Am Abend hatte ich einen kurzen Anfall von Heimweh und Stefan hat mich dann in den Arm genommen und getröstet. Ein Päckchen lag doch unter dem Christbaum, von meiner Schwester. Sie hat uns ein Blechschild mit einem VW-Käfer und einem VW-Bulli drauf, das man als Kalender verwenden kann, geschenkt. Und nachdem ich diese Autos als Modell sammle, hab ich mich riesig darüber gefreut.

Bildquelle: beetle-and-more

Gestern waren wir bei Schwiegermutter zum Essen. Es kam dann noch eine Schwester von Stefan mit ihrem Freund zum Essen und zum Kaffee noch ein Neffe mit seiner Frau. Wir hatten einen lustigen und schönen Tag. Noch dazu hat seine Schwester ihren jungen Jack Russel mitgebracht. Ich liebe Hunde und habe mich den ganzen Nachmittag mit ihm beschäftigt.

Leider machte mein rechter, unterer Backenzahn Zicken und ich musste am Abend eine Tablette gegen die Schmerzen nehmen. Und heute Nacht habe ich fast nichts geschlafen. Also heute Früh beim Notdienst angerufen. Das einzige Positive an der Sache ist, dass der Zahnarzt, der heute Notdienst hat in unserer Siedlung ist und ich nur einmal über die Straße gehen muss. Also werde ich da um 10 Uhr hingehen. Und das, wo ich eh so Angst vorm Zahnarzt habe. Mal sehen, was dabei rauskommt, hauptsache die Schmerzen sind dann weg.


Nachtrag:

Der Zahnarzt hat sich alles genau angesehen und geröngt. Am Zahn selber ist nichts zu erkennen, aber das Zahnfleisch ist entzündet. Er hat mich dann gespritzt und das Zahnfleisch gesäubert und zum Schluss noch eine Salbe drauf. In ein bis zwei Tagen sollte es besser sein. Und jetzt darf ich nichts essen und trinken, bis die Betäubung weg ist. 

Samstag, 12. September 2009

Eigentlich

...wollte ich heute nach der Hausarbeit Gassigehen. Aber irgendwie ist mir wieder die Zeit davongelaufen und ausserdem hat mir mein Kreislauf einen Streich gespielt.
Also bin ich zu Hause geblieben und habe meine Fingernägel wieder mal auf Vordermann gebracht. Das war auch gut für die Seele, die im Moment wieder mal angegriffen ist.

Zwei Versuche, mir das Rauchen abzugewöhnen sind gescheitert. Das Abnehmen klappt auch nicht und überhaupt fühle ich mich als Versager. 

In unserem Forum für fiktive Modellunternehmer tut sich auch  nichts mehr und die meisten User wandern in ein anderes Modellforum ab. Zu erklären warum das so ist, wäre für hier zu viel, aber es stecken Leute dahinter, von denen wir dachten, sie stehen hinter uns. Stefan ist sehr enttäuscht, weil er sich mit dem Layout sehr viel Arbeit gemacht und viel Zeit investiert hat.

Ausserdem ist Stefan am Ende seiner Kräfte. Die Arbeit zehrt und es ist irgendwie nicht genug Zeit am Wochenende, um die Batterien wieder aufzuladen. Und ich leide mit, weil ich ihm nicht wirklich helfen kann. 

Alles in allem hab ich auf nichts mehr Bock. Ich will eigentlich nur Frieden und Wärme. Aber das scheint es auf dieser Welt nicht mehr zu geben. Fast alle denken nur an sich, wollen immer mehr und mehr und mehr. Wie es dem anderen geht ist ziemlich egal, hauptsache für das eigene Wohl ist gesorgt. Und das kotzt mich so an  geht mir so auf die Nerven. So bin ich nicht erzogen worden und ich tu mir in der heutigen Welt sehr schwer. Ich versteh es einfach nicht. Warum wird man für seine Freundschaft und Hilfsbereitschaft immer wieder enttäuscht?



Mittwoch, 1. Juli 2009

Wie geht es weiter?

Am Montag hatten wir Mitarbeiterversammlung. Endlich sollten wir erfahren, wie es mit unserer Firma weitergeht. Weil ja gestern der letzte Tag des vorläufigen Insolvenzverfahrens war. Seit heute ist das Insolvenzverfahren eröffnet.

Tja, wir haben uns mehr erhofft. Die Firma besteht aus mehreren Unterfirmen. Im Endeffekt wissen wir nun nur ein bisschen mehr als vorher. Es gibt wohl für die Firma, wo ich angestellt bin einen interessierten Investor. Aber das ist auch noch nicht in trockenen Tüchern. Weil der Vertrag noch nicht unterschrieben ist. Sie sind noch am Verhandeln. Für die anderen Firmen sieht es schlecht aus. Ca. 160 Mitarbeiter haben gestern eine Freistellung bekommen. Der Insolvenzverwalter versucht nun zwar, das Unternehmen weiterzuführen, aber das geht eben nicht mit allen.

Und nun sitzen wir da, die Nerven liegen blank und warten wieder, wie es weitergeht. Das ist zermürbend.

Ich möchte mich hier bei allen für die lieben Kommentare bedanken und bitte seid mir nicht böse, dass ich nichts dazuschreibe. Aber ich freue mich über jeden einzelnen.



Mittwoch, 10. Juni 2009

Gedanken

Verzweiflung
Leere
Kraftlosigkeit
Wut
Resignation

Diese Worte beschreiben meine momentane Stimmung. Nach der gestrigen Hiobsbotschaft mit der Nachzahlung bricht wieder mal die Welt für mich zusammen. Gedanken kreisen, unaufhörlich.

Warum? Warum geht es nicht, dass ich mich immer wohl fühle, warum kommt danach immer wieder der Sturz in den tiefen, dunklen Graben. Und kaum hab ich mich wieder hochgekämpft und berühre mit den Fingerspitzen den Rand, steigt mir jemand auf die Finger und ich rutsche wieder ab. Lasst mich irgendwo verkriechen, Decke über den Kopf und nichts mehr hören oder sehen. Aber das geht nicht, man muss ja funktionieren...in der Arbeit, in der Gesellschaft, in der Familie. Immer funktionieren. Immer höher, schneller, weiter. Alle wollen immer mehr und mehr und mehr. Und wo bleibt die Menschlichkeit? Man kann im Bus sitzen und weinen, es interessiert niemanden. Keiner schaut mehr auf den anderen. Man fühlt sich unter Millionen Menschen einsam. Das ist nicht meine Welt, nicht mein Leben. Ich habe keine Kraft mehr, mich ständig wieder aufzurappeln nach einem Rückschlag. Woher soll ich diese Kraft auch nehmen. Meine Familie, meine Berge, mein Dialekt, meine Heimat. Sie sind nicht da, um mir Kraft zu geben. Ich werde ausgesaugt. Meine Batterien sind leer.
Jeden Tag hört man von Insolvenz, Pleite, Wirtschaftskrise...mich betrifft es auch. Ich bin mittendrin. Wie geht es mit der Firma weiter, behalte ich meinen Job? Wie geht es weiter wenn nicht? Es geht so vielen Menschen so. Täglich hört man, dass große Konzerne Milliarden vom Staat wollen. Wann kümmert sich der Staat endlich mal um die Kleinen, um das Volk? Nie, wir werden nur gemolken wie eine Kuh, bis zum letzten Tropfen und noch weiter. Mit uns kann man es ja machen!


Dienstag, 9. Juni 2009

Auf und Ab

Eigentlich wollte ich heute schreiben, dass es mir wieder besser geht. Ja, seit 2 Tagen geht es wieder bergauf. Durch verscheuchen der negativen Gedanken und ersetzen durch positive ging es wieder. Auch das Entspannen hat mir sehr dabei geholfen, und die Affirmationen, die ich von Gaba in einem Kommentar bekommen habe, haben ihr übriges getan. Gerade heute ging es mir sehr gut. Dreimal auf der Alpha-Ebene entspannt und mir die Affirmationen zugesprochen und schon ging es mir besser. Ich habe mich schon aufs nach Hause kommen gefreut, weil ich doch wusste, dass Stefan heute frei hatte und es zum Abendessen meine heißgeliebten Schnitzel mit Erdäpfelsalat gab. (Erdäpfel=Kartoffel)

Beim Heimkommen noch in den Briefkasten geschaut, und was grinst mir da hämisch entgegen? Die Nebenkostenabrechnung. Nichts schlimmes befürchtet, weil sie uns ja voriges Jahr die Nebenkosten erhöht haben, weil wir da nachzahlen mussten. Oben dann die Ernüchterung. Schon wieder nachzahlen, und nicht zu knapp. Es wird nächsten Monat mit der Miete abgebucht. Kurz überschlagen, und...ich geh diesen Monat so gut wie nur für die Wohnung arbeiten. Sch...
Es ist zum Mäusemelken. Und da soll man noch gute Stimmung haben. Dabei haben wir im Vergleich zum letzten Jahr nicht mehr Wasser oder Heizung gebraucht. Ich versteh es einfach nicht. Ich weiss echt nicht mehr, wo wir noch sparen sollen. Aber es wird auch nächstes Monat irgendwie gehen. Ich hoffe nur das meine Firma halbwegs pünktlich bezahlt.

Apropos Firma. Da stellt sich ja auch in diesem Monat heraus, ob und wie es weitergeht. Zum Glück hat der Insolvenzverwalter es geschafft, dass der Lohn vom Juni für uns noch gesichert ist. Und dann? Finden sich Investoren damit es in der Firma weitergeht? Ich will gar nicht daran denken, wenn es nicht so ist. Ich sage mir, dass es schon weitergehen wird. Hoffentlich bin ich mit meinem Denken nicht wie so oft zu naiv und falle dann wieder in ein tiefes Loch. Aber es muss weitergehen, es wird weitergehen. Irgendwie...ich hab mich noch nie unterkriegen lassen. Auch wenn ich manchmal einen Durchhänger habe. Aber ich denke, das gehört auch dazu.



Montag, 1. Juni 2009

Nicht erschrecken

Ihr seid schon richtig. Ich brauchte mehr Raum und hellere Farben, deshalb der Designwechsel. Ich hoffe, ihr fühlt euch trotzdem noch wohl hier.

Am Samstag habe ich Stefan bei seiner Arbeit begleitet. Wenn er schon Samstags arbeiten muss, dann wollte ich wenigstens dabei sein, damit wir uns sehen und quatschen können. Es war ein langer, anstrengender Tag. Bis 15 Uhr mussten "wir" arbeiten, danach noch einkaufen. Stefan kam vorige Woche auf 62 Arbeitsstunden. Fast doppelt so viel wie im Vertrag steht.
Am Sonntag fuhren wir nach Geiselwind zum Trucker-und Countryfestival. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, was es für schöne LKW´s gibt. Das Wetter hat auch super mitgespielt.
Heute haben wir relaxed. Das musste sein damit Stefan wieder zu Kräften kommt.

Zeus hat es in letzter Zeit auf Kabel abgesehen. Innerhalb kürzester Zeit hat er die Antenne unserer kleinen Stereoanlage im Bad, das Kabel meiner Kopfhörer vom MP3-Player, das vom Mikrofon von Stefan zum Skypen und heute auch noch das vom Kopfhörer für den PC zerbissen. Wir sind stinksauer und fragen uns, was das nun wieder soll. Manchmal nervt Zeus ganz schön.

Ich wünsch euch allen noch schöne Restpfingsten.


Samstag, 4. April 2009

Endlich Frühling!

Diese Woche war einfach nur schön. Endlich die Winterjacke in den Schrank verbannen und wieder leichtere Klamotten anziehen. Keine Stiefel, wieder Luft an die Beine. Die Sonne scheint, die Temparaturen sind angenehm. So lässt es sich leben. Die Frühschicht diese Woche habe ich ausgenutzt und bin gleich nach der Firma ins Tierrefugium gefahren um noch eine Runde durch den Wald zu drehen. Das ist sowas von entspannend. Am Donnerstag durfte ich früher gehen und hatte auch noch das Glück, dass Stefan auch um die Zeit Schluss hatte und mich abholen konnte, so waren wir um 16 Uhr schon zu Hause und ich konnte nach dem Essen noch Gassi gehen.

Stefan hat seinem Chef von unseren Problemen erzählt und der hat nun früher als sonst den Lohn angewiesen, so dass er spätestens Dienstag nächste Woche da sein müsste. Und der Insolvenzverwalter hat uns versprochen, dass auch unser Lohn nächste Woche kommt. Ich hoffe, er hält sein Versprechen. In unserem Kühlschrank und auf dem Konto ist nämlich gähnende Leere.

Heute war das Gassi gehen nicht so entspannend wie sonst. Ich hatte Paolo, ein Hund mit Laufwagen, weil die Hinterbeine gelähmt sind. Aber er ist so schnell damit, dass man kaum nachkommt. Und er ist auch nur am Laufen und zieht ständig. Und weil das nicht genug ist, hört er auch nicht wenn man ihn ruft. Die Strecke, wo ich sonst 1-1,5 Stunden brauche, hatte ich heute in einer dreiviertel Stunde durch und war fix und fertig. Überhaupt ist heute ein Tag zum aus dem Kalender streichen. Irgendwie nicht unser Tag. Und nun machen ich es mir auf der Couch bequem und faulenze.

Euch allen noch ein schönes Restwochenende.



Freitag, 27. März 2009

Lange nichts gehört..

...von mir. Aber jetzt muss ich mir einfach was von der Seele schreiben.

Heut früh fing es schon wieder gut an mit dem Blick auf unseren Kontostand. Dieses Monat wird es wieder sehr knapp. Vor allem, weil wir wieder nicht wissen, wann mein Lohn diesesmal kommt.

Und dann in der Firma eine offizielle Mitarbeiterversammlung wo uns mitgeteilt wurde, das unsere Firma insolvent ist. Erstmal ein Schock, aber es gibt eine Firma, die uns übernimmt so dass für den Großteil der Mitarbeiter der Arbeitsplatz gesichert ist. Trotzdem bleibt ein blödes Gefühl. Wie geht es nun weiter? Am Montag kommt der Insolvenzverwalter und wird sich das ganze mal ansehen. Meine Hoffnung, dass er es hinbekommt, dass wir wieder mal pünktlich unseren Lohn bekommen. Alle sagen, besser Insolvenz als Komplettschließung. Insolvenz wäre gar nicht so schlimm wie viele glauben. Aber trotzdem geht es mir gerade nicht besonders gut. Ich werde jetzt mal schauen, ob meine Schwester im Messi ist, ich muss mit jemandem reden.



Dienstag, 17. März 2009

Viel Glück...

...hatte ich gestern. Nachdem unser Christbaum noch immer unberührt auf dem Balkon stand (schäm) habe ich mich gestern entschlossen, ihn nun endlich zu zerkleinern und in einen Müllsack zu verfrachten, damit wir ihn entsorgen können. Nachdem es mit meiner Küchenschere nicht so ging, wie ich das wollte, musste ich in den Keller um die Astschere zu suchen. Dort haben wir ein Metallregal stehen und da ich nicht wusste, wo diese Schere genau ist, begann ich zu suchen. Nachdem ich drei Kisten und Kartons vergeblich raus und wieder reingestellt hatte dachte ich mir, warum ist das Regal plötzlich so weit vorne. Mit Entsetzen stellte ich fest, dass mir das Regal entgegenkam und sich total verwunden hatte. Panik stieg in mir auf, denn jeder Versuch, es wieder in die Ursprungsposition zu bringen, scheiterte. Es wurde nur noch schlimmer. Also versuchte ich, das Regal mit einer Hand zu halten, damit es mich nicht unter sich begräbt und mit der freien Hand alles, was ich erreichen konnte auszuräumen. Mit letzter Kraftanstrengung schaffte ich es dann doch, es zum stehen zu bringen. Sicherheitshalber habe ich es noch abgestützt, ob es viel bringt werden wir sehen, wenn wir das nächste Mal in den Keller gehen.

Die Schere war dann in einem anderen, stabileren Regal in einer Kiste. Hätte ich das gewusst, wäre mir dieser Streß und die Panik erspart geblieben.

Und heute spüre ich die Nachwirkungen von der ungewohnten Anstrengung gestern. Wenn ich meinen Arm hebe, tut mir die ganze Seite weh und der Rücken in Brusthöhe. Aber zum Glück ist nicht mehr passiert und die Schere bleibt nun in der Wohnung bei den Pflanzsachen.



Samstag, 14. Februar 2009

Umräumaktion

So, die Umräumaktion ist beendet.

Vorher:




Nachher:




Das ganze haben Stefan und ich gemacht, während der Schweine-und Rinderbraten im Ofen vor sich hingebruzelt hat. Gekocht von Stefan. Das Essen war übrigens auch mein Valentinsgeschenk. Wobei man dazu sagen muss, dass er öfter mal kocht, und er macht das gerne und gut. Es gab keine Blumen, keine Pralinen, nichts. Nur ein gutes Essen, das ich aber wie gesagt öfter bekomme. Und auch wenn es jetzt undankbar klingt, aber über eine andere Kleinigkeit hätte ich mich sehr gefreut. Aber wie es aussieht, bin ich es nicht wert, mir etwas zu schenken. Gut, ich bekomme unterm Jahr manchmal etwas, meist was anzuziehen oder Schuhe, wenn ich wieder neue brauche. Die Enttäuschung ist da, ich kann sie nicht leugnen. Ich frage mich gerade, warum ich mir Gedanken gemacht habe, was ich ihm schenken kann. Ich hab mich auch sehr gefreut, dass er sich über mein Geschenk gefreut hat, und ich weiss auch, dass man schenken soll, ohne etwas zurück zu erwarten. Aber ich kann das Gefühl leider nicht abstellen. Was solls, ich werde drüber hinwegkommen, wie schon so oft.



Samstag, 24. Januar 2009

Warum tun wir sowas?

Wir zerstören unsere eigene Welt und unseren einzigen Lebensraum, und dann muss man sowas lesen. Ich bin erschüttert.

Montag, 12. Januar 2009

So ein...

...Mist aber auch. Das Auto springt nicht an. Der Chef weiss schon Bescheid. Ich hab auch noch versucht, jemanden zu finden, der zu dem Platz fährt, von wo aus mein Bus fährt. Aber die Hilfsbereitschaft lässt heutzutage zu wünschen übrig. Also warten, bis bei uns in der Siedlung wieder ein Bus fährt, dann in der Kälte 20 Minuten auf den nächsten warten. Und seit dem neuen Fahrplan fährt zu mir in die Firma nur noch einmal die Stunde einer. Früher waren es zwei. Ich komme heute ca. 1 Stunde zu spät. Zum Glück habe ich Überstunden und einen toleranten Chef. Hoffentlich bekommt mein Mann das Auto wieder hin und es wird bald wieder wärmer.