Samstag, 14. Februar 2009

Umräumaktion

So, die Umräumaktion ist beendet.

Vorher:




Nachher:




Das ganze haben Stefan und ich gemacht, während der Schweine-und Rinderbraten im Ofen vor sich hingebruzelt hat. Gekocht von Stefan. Das Essen war übrigens auch mein Valentinsgeschenk. Wobei man dazu sagen muss, dass er öfter mal kocht, und er macht das gerne und gut. Es gab keine Blumen, keine Pralinen, nichts. Nur ein gutes Essen, das ich aber wie gesagt öfter bekomme. Und auch wenn es jetzt undankbar klingt, aber über eine andere Kleinigkeit hätte ich mich sehr gefreut. Aber wie es aussieht, bin ich es nicht wert, mir etwas zu schenken. Gut, ich bekomme unterm Jahr manchmal etwas, meist was anzuziehen oder Schuhe, wenn ich wieder neue brauche. Die Enttäuschung ist da, ich kann sie nicht leugnen. Ich frage mich gerade, warum ich mir Gedanken gemacht habe, was ich ihm schenken kann. Ich hab mich auch sehr gefreut, dass er sich über mein Geschenk gefreut hat, und ich weiss auch, dass man schenken soll, ohne etwas zurück zu erwarten. Aber ich kann das Gefühl leider nicht abstellen. Was solls, ich werde drüber hinwegkommen, wie schon so oft.



Kommentare:

  1. Hallo Nina!

    Wens di tröstat,kaun i da nur sogen, daß i a soan daham hob. Den interresierts goa net, wosas grod fia ereignisse gibt unterm joha. wir schenken uns a nix zum geburtsdog oda weihnochten. des woa am aunfaung net leicht und es hot mi laung gwuamt, so wi di jetz.

    wen mia noch am geschenk is daun moch i mir des söwa, do hob i genauso a freid damit, wen net no mehr. und des gaunze mit innerlicher zufriedenheit.

    i finds supa und fühl mi wohl dabei.

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  2. @Mel
    Daunksche fia die aufmunternden Worte. I bin froh, das i ned die anzige bin, ders so geht. I faung jo eh scho damit au, das i ma söwa Geschenke moch, owa maunchmoi geht ma des hoit no an die Niern.

    Owa wia scho an so vüles wia i mi a darau gwehna.

    Ois Liawe
    Nina

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